Wahlaufruf zur Europawahl, Berlin 24. Mai 2014

An das deutsche Stimmvieh!  

Seit der PARTEIgründung vor nunmehr 10 Jahren ist es Martin Sonneborns und seiner Genossen populistisches Bemühen gewesen, Inhalte zu überwinden und dadurch unsere kraftvolle PARTEI-Entwickelung zu fördern. Aber das Merkel und Konsorten neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.

Alle offenkundige und heimliche Feindschaft von Links und Rechts, von jenseits der Spree haben wir bisher ertragen im Bewußtsein unserer Verantwortung und Kraft.

Nun aber treibt man es zu bunt!

Man verlangt, daß wir mit leeren Taschen zusehen, wie unsere Gegner die lukrativen Posten des Europaparlaments unter sich aufteilen. Man will nicht dulden, daß wir als extreme Mitte JA und NEIN zu Europa sagen, das um sein politisches Ansehen kämpft und dessen bisherige, schlechte Verwaltung unsere politischen Ziele fruchtlos lassen.

Es muß denn das Bier nun entscheiden! Mitten im Sommer kommt es zur Wahl. Darum auf! An die Urnen! Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am GröVaZ Sonneborn und ein tiefer Griff ins Klo der politischen Missgeschicke.   

Um Bau oder Nichtbau einer neuen Mauer handelt es sich.
Um den 0,6%-Sieg unserer PARTEI, die wir uns gründeten, weil wir es selbst so wollten.
Um Ja oder Nein zur europäischen Faulenquote und dem Verbot von Markus Lanz.

Nie war die Notwendigkeit einer Fraktion der extremen Mitte in Europa größer, nie ein Bollwerk des gesunden Menschenverstandes gegenüber der politischen Inkompetenz korrrupter Alt- und Schweineparteien dringlicher!

Und noch nie, nie! war die Vision eines geileren, graueren Europa so zum Greifen nah!

Wir werden uns morgen wählen bis zur letzten Sekunde vor 18 Uhr. Und wir werden diese Wahl gewinnen auch gegen eine Welt von Spinnern. Noch nie ward die PARTEI überwunden, wenn sie betrunken war.

Darum vorwärts mit Dings!
Alles für die PARTEI, alles durch die PARTEI!
Martin! Europa! HURRA! HURRA! HURRA!

gez. Hamann mit Hut

Lesetipp!

Liebe Freunde und Sympathisanten, vor allem: werte Moabiter!

Obschon es in der letzten Zeit augenscheinlich ein wenig ruhiger um die PARTEI geworden ist, sind wir in Wirklichkeit doch alles andere als untätig… so erschienen jüngst zwei überaus lesenwerte Artikel auf dem Blog unseres hochgeschätzten Genossen Rainer Balcerowiak, in denen er sich auf höchstem Niveau mit den strukturellen Veränderungen im Moabiter Kiez, der “Gentrifizierung” und mit den Tücken der ehrenamtlich-engagierten “Mitmachfalle” befasst.
Diese beiden Artikel, Gaga in Moabit und Die subversive Bratwurst, gehören eindeutig zum Kanon der PARTEI Berlin-Mitte und ebenso zum Rüstzeug eines jeden wirklichen Genussmenschen.

Hut ab, Genosse Balcerowiak!

Wähler – ich ziehe meinen Hut!

Liebe Wähler aus Berlin-Mitte, liebe PARTEI-Freunde und Sympathisanten,

es ist mir ein innerer Bundestag, an erster Stelle jenen 1857 aufrechten Demokraten der extremen Mitte aus Berlin-Mitte zu danken, die mich als Direktkandidaten gewählt haben. Dafür meine Hutachtung.

Weiter danke ich herzlich den unermüdlichen Wahlhelfern und Genossen, die bei Wind und Regen tapfer plakatiert und stetig Bier getrunken haben. Ein wirklich sehr dickes Hut ab für persönlichen Wahlkampf-Support im Endspurt geht an meine fleißige Hütin für ihre Liebe und das Anbringen und Einwerfen zahloser Flyer, an Thorsten aus Wedding für innovative Papptechniken und ausdauerndes Bollerwagenziehen, an den Kombizangen- und bierphilosophierenden do-it-yourself-Genossen E.A. Willkomm sowie an meinen Freund und Kupferstecher Seb für eine wirklich geile Moabit-Tour.

Mit dem bundesweiten Zweitstimmenergebnis von 0,2% liegen wir zwar nur sehr knapp hinter den angepeilten 100%, aber unsere 0,2% haben sowohl der FDP (muhahaha) als auch der AfD (“Beatrix, das war wohl nix”) gefehlt, und das ist ein wirklich großartiges Ergebnis!  Außerdem ist zu vermelden, dass die PARTEI mit 1,2% der Zweitsstimmen die mit Abstand stärkste politische Kraft aller sogenannter “Anderen Parteien” in Berlin-Mitte ist. Sämtliche Zahlen in Mitte zeigen seit unserem fulminanten Wahlsieg von 2011 kontinuierlich nach oben! Auch davor: Hut ab, Wähler!

Die PARTEI als aufstrebende politische Kraft der extremen Mitte hat mit diesem Ergebnis bewiesen, dass sie sehr wohl über bundespolitische Bedeutung verfügt und Spaßparteien dahin verweist wo sie hingehören: auf den Müllhaufen der Geschichte bzw. in eine außerparlamentarische Frustopposition mit allerlei Personalquerelen.

Freuen tut auch das Ergebnis der Grünen: die seit Jahren schier unerträglich gewordene moralische Rechthaberei dieser Partei und ihr nicht enden wollender Mülltrennungswahnsinn wurden zu Recht in die Schranken verwiesen und auf ein einstelliges Ergebnis zusammengewählt. Mutlu heißt anscheinend doch nicht “glücklich”…

Das Merkelferkel befindet sich nun wohl auf dem Höhepunkt seiner Macht, aber auf jeden strahlenden Zenit folgt, wie zahllose vergangene Tage beweisen, unausweichlich und endgültig die lange Dämmerung. Fürs Erste ist anzunehmen, dass es nun (aus Mitleid mit der kleinen SPD) eine große Koalition und damit weitere vier Jahre kaum Bewegung geben wird. Schade eigentlich, aber immerhin ein gute Augangsposition für die Arbeit der extrem demokratischen Mitte.

Der Ortsverband Berlin-Mitte verspricht Ihnen, liebe Wähler und Freunde, die Arbeit der nächsten Pseudoregierung aufmerksam zu verfolgen und zu kommentieren und auch weiterhin auf Siegeskurs zu bleiben. Bleiben Sie uns treu.

Weitermachen!

Ihr fröhlicher Direktkandidat
Hamann mit Hut

Irre Wahrheiten über die AfD – die neofeudale Blaublütigkeit der Herzogin Beatrix von Storch

Liebe Wähler aus Berlin-Mitte!

Seit einigen Monaten existiert in Deutschland eine neue irre Kleinstpartei, die sich als Alternative bezeichnet (AfD – Alternative für Deutschland). Aus dem Wunsch heraus angetreten, Finanzpolitk im Rückwärtsgang zu betreiben – Rückkehr zum Dreimarkstück und andere Scherze – setzt sich die AfD aus selbsternannten “Experten” zusammen, deren Hauptbeschäftigungsgebiet in “der Wirtschaft” liegt. Nun, warum, könnte man fragen, sollte man den Bock zum Gärtner machen und ausgerechnet jene Ökonomen und Banker, die ja strukturell für die ganze sogenannte Krise verantwortlich sind, mit politischer Verantwortung betrauen? Ach ja, by the way, dass auch eine gute Prise Homophobie und die Befürwortung der Herdprämie zum Standardrepertoire der “Alternative” gehören versteht sich von selbst und braucht nicht weiter ausgeführt zu werden.

Achtung, Wähler – Vorsicht ist geboten, denn hinter der bürgerlich-biederen Maske des freundlichen Ökonomen steckt die hässliche Fratze des neurechten Turbokapitalismus, ja im Falle der von Storch sogar die des blaublütigen, neofeudalen Junkertums.

Die Kandidatin für Berlin-Mitte, Beatrix von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, ist die Enkelin von Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, dem letzten “Leitenden Minister” der “Geschäftsführenden Reichsregierung Dönitz”. Das mag auf sie sehr prägend gewirkt haben. Seit Jahren engagiert sie sich in dubiosen neurechten Kreisen, etwa als Autorin der Zeitschrift “eigentümlich frei”, die ab und an auch mal NPD-Größen und “Deutsche Stimme” – Autoren ein Forum bietet.

Politisch ist sie auf der agrarfeudalen Seite einzuordnen; von Storch steht seit Jahren der “Zivilen Koalition e.V.” vor, einer Organisation, die sich u.a. für die Rückgabe des in der Zone verstaatlichten Großgrundbesitzes in deutsche Junkerhand stark macht. Motto: Bauernland in Junkerhand! Ihre angepeilte “radikale Steuerreform” ist also nichts weiter als die versteckte Forderung nach einer dynastischen Bodenreform, ähnlich den polnischen Teilungen im 18. Jahrhundert. Dass Adelslobbyistin von Storch als eine der führenden Frauen in der AfD bezeichnet wird, lässt tief blicken. Möglicherweise ist sie auch nur geil auf das neue Stadtschloss.

Von Storchs Eurohass ist legendär – zusammen mit ihrem Ehemann verbrachte sie über Monate lang erfolgreich eine Summe von insgesamt 98.000 Euro in dubiose Schließfächer. Wahrscheinlich hat sie das Geld heimlich verbrannt. Offiziell gab sie zu Protokoll, sie habe lediglich Angst gehabt, das Junkergeld der Zivilen Koalition e.V. könne durch den Eurorettungskurs irgendwo versinken, womöglich in Polen.

Mein Tipp an Frau von Storch: Geben Sie der PARTEI die Euros, wir helfen gern!

In diesem Sinne & mein Tipp an die Wähler: GUT wählen heißt HUT wählen. Wir haben sogar schönere Hüte als die irrsten Adeligen.

Ihr Direktkandidat

Hamann mit Hut

Warum die PARTEI so gut ist

In Voraussicht, dass wir früher oder später mit der schwersten Forderung an die Menschheit treten müssen, die je an sie gestellt wurde, ist es unerlässlich, zu sagen,
wer
und warum die PARTEI ist.

Im Prinzip dürfte man es wissen: Wir haben uns oft genug in der Öffentlichkeit positioniert. Aber das Missverhältnis zwischen der Größe unserer Aufgabe und der Kleinheit unserer Zeitgenossen ist so groß, dass man uns weder zugehört noch wahrgenommen hat. Ist es vielleicht ein Vorurteil, dass es die PARTEI gibt? Es genügt, sich die übliche Resonanz der Medienvertreter oder der herkömmlichen Politikanbieter anzusehen, um zu der Überzeugung zu gelangen, dass wir nicht existieren… Unter solchen Umständen gebietet der Stolz, sich über die guten Manieren hinwegzusetzen und lauthals zu verkünden: WIR existieren! Hört uns! Wir sind einzigartig. Verwechselt uns vor allem nicht mit den Anderen!

 Warum unsere politische Agenda so durchdacht ist? Weil wir nie über Fragen nachgedacht haben, die keine sind – wir haben uns nicht verschwendet. Die Schwierigkeiten herkömmlicher Politiker kennen wir z.B. nicht aus Erfahrung. Es ist für uns kein Thema, ob oder inwiefern wir „unseriös“ sein (wirken?) könnten. Das moralische Kriterium der „Seriosität“ ist ein Wolkenschloss und bedeutet faktisch nur allzu oft, als Politiker unbehelligtdie eigenen Grundsätze leugnen zu können, sobald sich der Wind der öffentlichen Gunst gedreht hat. Die PARTEI hingegen hält sogar ihre Fehlschläge in Ehren, denn jedes Scheitern auf PARTEI-Linie ist objektiv betrachtet positiver als sich in die Niederungen von Rotschwarzgrüngelb hinab zu begeben.

 Warum die PARTEI eine weise Entscheidung für die Gesellschaft ist? Eben weil sie die schnellsten und besten Aufstiegschancen im gesamten Spektrum der deutschen Parteienlandschaft bietet. Bei uns werden keine Posten an Blutsverwandte „vererbt“ oder anhand von diskriminierenden Auswahlverfahren vergeben. Die PARTEI ist klassenlos – Vermögen, Geschlecht, Religion, ethnische Zugehörigkeit oder sexuelle Orientierung sind für die PARTEI-Führung völlig irrelevant. Sie betreibt Elitenförderung im besten Sinne, indem sie die fähigsten Menschen unter ihren Mitgliedern an der Spitze hält. Als Machtapparat, der prinzipiell allen Menschen zugänglich ist, kann die PARTEI höchste historisch-politische Kontinuität erzielen und Hunderte oder gar Tausende von Jahren weiterbestehen. Als Einzelperson ist der Mensch vergänglich, als Bestandteil der PARTEI ist er unsterblich.

 Zu guter Letzt: Was die PARTEI von Anfang an betrieben hat, ist Realpolitik par excellence. Leitwerte wie Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit und Beständigkeit werden bei uns nicht in eine utopische Zukunft projiziert, sondern sind immer schon Voraussetzung unseres Handelns. Die PARTEI steht für leichte, nicht ermüdende Arbeit, eine ausreichende Versorgung mit Genussmitteln für alle, freie Entfaltung der Sexualität und angenehme Unterhaltung.

 Wem dies nicht genug ist, dem ist nichts genug.

 (verfasst von Uli Kunkel, dem PARTEI-Beauftragten für Weltanschauungsfragen)

GUT wählen heißt HUT wählen! Das PARTEI-Regierungsprogramm 2013-2113 für Berlin Mitte

Liebe Wähler aus Berlin Mitte!

Als Ihr PARTEI-Direktkandidat für Berlin Mitte möchtet ich Ihnen an dieser Stelle das Regierungsprogramm für Berlin-Mitte vorstellen. Jeder dieser Punkte wird Ihnen, werte Wähler, nach der Wahl unmittelbar und ausschließlich zum Vorteil gereichen. Dafür stehe ich mit meinem Hut!

Mit der PARTEI, durch die PARTEI, für die PARTEI!

1) Nach dem Wahlsieg wird rückwirkend zum 1.1.2013 das Bedingungslose Hut-Einkommen (BHE) für alle Bundesbürger eingeführt. Die einzige Bedingung ist das Tragen eines Hutes oder einer ähnlichen Kopfbedeckung, welche als “Hut” zu werten ist. Jede/r Bundesbürger/In erhält zum ersten eines jeden Kalendertages seinen/ihren Hut voller GELD.

2. Zeppelin-Renaissance statt BER-Desaster. Berlin und ganz Deutschland brauchen eine innovative, umweltfreundliche und vor allem zukunftsträchtige Verkehrspolitik. Zu diesem Zweck werden sinnlose Mammutprojekte wie der BER mit sofortiger Wirkung gestoppt, geflutet und vergessen. Die Schlagworte der neuen Zeit lauten: Zeppelin und Autoausstieg! Autobahnen werden rückgebaut, der gesamte zivile Luftverkehr langfristig durch den Einsatz umweltfreundlicher, werbewirksamer und ästehtischer Zeppeline ersetzt. Dezentralität und Flexibilität grenzen unsere Verkehrspolitik gegenüber der schwermetallgeilen Betonköpfigkeit aller anderen Parteien ab. Versprochen!

3. Sofortige Wiederherstellung des Grundrechts auf Grillen in Mitte. Seit die korrupte schwarz-rote Marionetten-Bezirksversammlung dieses Grundrecht 2012 aufgehoben hat, werden hungrige Menschen zu Unrecht vom Ordnungsamt drangsaliert und  verfolgt, um den Staatshaushalt zu sanieren. Dieser Mißstand, von der PARTEI bereits 2012 scharf angegriffen (siehe Video), wird umgehend beseitigt werden. Die PARTEI sagt: Grillen entkriminalisieren – Wer grillt, der chillt!

4. T(err)ouristen raus aus Mitte. Gentrifizierung verbieten! Unser Bezirk liegt im Zentrum Berlins und somit auch im Zentrum der Gentrifizierung. Ganze Stadtteile werden von enthemmten Touristen heimgesucht, von hippen Vorort-Bio-Müttern und Hipsterfamilien überschwemmt, alteingesessene Wirtschaften von jungdynamisch-vollkornfressenden Schwaben in den Ruin getrieben. Allerorts schießen Eckcafes mit überteuertem, fettarmen Bio-Latte Macchiato wie Pilze aus dem Boden. Berge von Hundekot und allgegenwärtiger Kinderlärm runden das kataklystische Szenario ab, das Berlin durchlebt. Die Einwohner sind verängstigt und ratlos, die gegenwärtige Politik leb- , plan- und hilflos. WIR versprechen, dass Das aufhört! Nach dem Wahlsiege werden wir das Szenegetränk Latte Macchiato mit sofortiger Wirkung und unter Zuchthausandrohung verbieten, eine Schwabenquote sowie eine Kinderspielplatz-Abgabe einführen und sämtliche Berliner Hundebesitzer auf die fernöstliche Weisheit ,,Liebe geht durch den Magen” verweisen.

5. ,,Moabit in den Grenzen des Osmanischen Reiches” Nach der Wahl wird die rasche Umsetzung der im März 2012 von der PARTEI Berlin-Mitte beschlossene, kernkompetente arbeits-, verkehrs- und infrastrukturpolitische Gebietsreform zur totalen Steigerung der lokalen und geostrategischen Bedeutung des Stadtteils Moabit in Angriff genommen, die ihresgleichen noch nicht gesehen hat. Wir sind nicht der kranke Mann von der Spree (s.o. 4.). Diese Neuordnung wird Zehntausende von Arbeitsplätzen schaffen, die wiederum Zehntausende von Arbeitsplätzen schaffen wird usw. usw.

Seien Sie Teil einer Zukunft mit Zukunft und machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch – stimmen Sie für Hutgerechtigkeit!

Mit der vorzüglichsten Hutachtung,

Ihr David Hamann (mit Hut)

Und hier noch die Kurzfassung zum Download, Verlinken und Verbreiten:

Wahlprogramm zur Bundestagswahl

Wähler!
Nachdem das unschlagbare PARTEI-Wahlprogramm auf dem glorreichen BundesPARTEI-Tag in Bremen mit 100% verabschiedet worden ist, könnt ihr es euch nun in voller Länge (1 DinA4-Seite) zu Gemüte führen. Auch die Vorderseite ist sehr gut:
http://www.die-partei.de/regierungsprogramm/

Wir rufen außerdem alle Wahlberechtigten noch einmal nachhaltig dazu auf, uns mit einer Unterstützer-Unterschrift zu unterstützen. Die Frist endet am 15.7. und DIE PARTEI MUSS AUF DEN WAHLZETTEL! Die Formulare für sämtliche Bundesländer findet ihr hier: http://www.die-partei.de/uu/

Schwarz-Gelb abwählen, Rot-Grün verhindern! Das BIER entscheidet!