Irre Wahrheiten über die AfD – die neofeudale Blaublütigkeit der Herzogin Beatrix von Storch

Liebe Wähler aus Berlin-Mitte!

Seit einigen Monaten existiert in Deutschland eine neue irre Kleinstpartei, die sich als Alternative bezeichnet (AfD – Alternative für Deutschland). Aus dem Wunsch heraus angetreten, Finanzpolitk im Rückwärtsgang zu betreiben – Rückkehr zum Dreimarkstück und andere Scherze – setzt sich die AfD aus selbsternannten “Experten” zusammen, deren Hauptbeschäftigungsgebiet in “der Wirtschaft” liegt. Nun, warum, könnte man fragen, sollte man den Bock zum Gärtner machen und ausgerechnet jene Ökonomen und Banker, die ja strukturell für die ganze sogenannte Krise verantwortlich sind, mit politischer Verantwortung betrauen? Ach ja, by the way, dass auch eine gute Prise Homophobie und die Befürwortung der Herdprämie zum Standardrepertoire der “Alternative” gehören versteht sich von selbst und braucht nicht weiter ausgeführt zu werden.

Achtung, Wähler – Vorsicht ist geboten, denn hinter der bürgerlich-biederen Maske des freundlichen Ökonomen steckt die hässliche Fratze des neurechten Turbokapitalismus, ja im Falle der von Storch sogar die des blaublütigen, neofeudalen Junkertums.

Die Kandidatin für Berlin-Mitte, Beatrix von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, ist die Enkelin von Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, dem letzten “Leitenden Minister” der “Geschäftsführenden Reichsregierung Dönitz”. Das mag auf sie sehr prägend gewirkt haben. Seit Jahren engagiert sie sich in dubiosen neurechten Kreisen, etwa als Autorin der Zeitschrift “eigentümlich frei”, die ab und an auch mal NPD-Größen und “Deutsche Stimme” – Autoren ein Forum bietet.

Politisch ist sie auf der agrarfeudalen Seite einzuordnen; von Storch steht seit Jahren der “Zivilen Koalition e.V.” vor, einer Organisation, die sich u.a. für die Rückgabe des in der Zone verstaatlichten Großgrundbesitzes in deutsche Junkerhand stark macht. Motto: Bauernland in Junkerhand! Ihre angepeilte “radikale Steuerreform” ist also nichts weiter als die versteckte Forderung nach einer dynastischen Bodenreform, ähnlich den polnischen Teilungen im 18. Jahrhundert. Dass Adelslobbyistin von Storch als eine der führenden Frauen in der AfD bezeichnet wird, lässt tief blicken. Möglicherweise ist sie auch nur geil auf das neue Stadtschloss.

Von Storchs Eurohass ist legendär – zusammen mit ihrem Ehemann verbrachte sie über Monate lang erfolgreich eine Summe von insgesamt 98.000 Euro in dubiose Schließfächer. Wahrscheinlich hat sie das Geld heimlich verbrannt. Offiziell gab sie zu Protokoll, sie habe lediglich Angst gehabt, das Junkergeld der Zivilen Koalition e.V. könne durch den Eurorettungskurs irgendwo versinken, womöglich in Polen.

Mein Tipp an Frau von Storch: Geben Sie der PARTEI die Euros, wir helfen gern!

In diesem Sinne & mein Tipp an die Wähler: GUT wählen heißt HUT wählen. Wir haben sogar schönere Hüte als die irrsten Adeligen.

Ihr Direktkandidat

Hamann mit Hut